Wie viele Jahre bleiben dir statistisch noch? Grundlage ist die Sterbetafel 2024 des Bundesamts für Statistik. Statistik, keine Prognose. Alles wird im Browser gerechnet, nichts gespeichert.
Bis 95 Jahre. Ohne weitere Angaben gilt der Schweizer Durchschnitt.
«Keine Angabe» heisst: Durchschnitt der Bevölkerung. Raucher:innen und Nichtraucher:innen sind darin schon gemischt.
Wähle oben Risikofaktoren, dann siehst du hier, wie viele Jahre sie in der Rechnung ausmachen.
Statistik, keine Prognose. Zwei Menschen mit denselben Angaben leben trotzdem sehr unterschiedlich lang, die Streuung ist gross. Das hier ist weder eine medizinische Beratung noch eine Diagnose. Bei Fragen zu deiner Gesundheit hilft deine Hausärztin oder dein Hausarzt.
Basis ist die vollständige jährliche Sterbetafel 2024 des BFS (fernere Lebenserwartung nach Alter, getrennt für Männer und Frauen). Zwischen den Fünfjahres-Werten wird linear interpoliert.
Risikofaktoren erhöhen die Sterberate. Im Erwachsenenalter wächst die Sterberate etwa exponentiell mit dem Alter (Gompertz). Eine konstant höhere Sterberate entspricht dann dem Effekt, als wärst du ein paar Jahre älter. Der Rechner verschiebt dein Alter deshalb um die Summe der Faktoren und liest die Lebenserwartung am verschobenen Alter ab:
Die Dämpfung sinkt ab 60 Jahren linear bis auf die Hälfte, weil Risikofaktoren im hohen Alter relativ weniger ausmachen. Unter 18 Jahren werden die Faktoren nicht verwendet. Die Einzelwerte in der Liste sind nacheinander gerechnet, sie ergeben zusammen das Total.
Die Verschiebungen sind gerundete Faustwerte aus Grossstudien, bezogen auf den Bevölkerungsdurchschnitt:
Weil der Durchschnitt Raucher und Nichtraucher mischt, bekommen Nie-Rauchende eine kleine Gutschrift (−1.5 Jahre) und Rauchende einen Abzug (+8.5). Der Abstand dazwischen beträgt die zitierten 10 Jahre. Das Modell ist stark vereinfacht: Es kennt keine Wechselwirkungen, keine Familiengeschichte, keinen Wohlstand, keine Ernährung und keinen Schlaf. Über 95 Jahre ist die Lebenserwartung extrapoliert.